Gästeabende

Zum nächsten Gästeabend am 11.02.2019 laden wir hiermit ein. Wir wollen uns zum Thema "Fremdsein - wer ist fremd, was macht uns Angst?" austauschen.

Sollten Sie Interesse an einer Teilnahme oder einem davon unabhängigen persönlichen Gespräch haben, melden Sie sich bei uns!

Neuaufnahmen

In den letzten Monaten wurden im Rahmen feierlicher Arbeiten im 1. Grad je ein neuer Bruder aufgenommen, insgesamt waren es im Jahr 2015 drei (3) Interessenten, im Jahr 2016 fünf (5) Interessenten, 2017 zwei (2) und 2018  zwei Interessenten. Bei diesen Arbeiten konnten wir auch besuchende Brüder aus Norwegen, Wuppertal, Düsseldorf, Remscheid, Köln, Bonn und Hagen begrüßen. Gemeinsam mit den neuen Brüdern besuchten wir in der Folgezeit jeweils eine benachbarte Ordensloge um dort gemeinsam mit den Neuaufgenommenen die brüderliche Verbundenheit zu erleben.

Durch diese Aufnahmen ist unsere Bruderschaft auf derzeit 41 Mitglieder gewachsen, dieses Interesse am "Sinn des Lebens" macht uns sehr stolz.

Unser Altersdurchschnitt beträgt derzeit etwa 51 Jahre. Vor dem Hintergrund eines Aufnahmealters von meistens über 30 Jahren (mit Ausnahmen!) ist es nachvollziehbar, dass wir eine der "jüngsten" Logen  in der Provinz sind. Wo sonst haben Menschen zwischen momentan 25 und 85 Jahren die gleichen Lebensvorstellungen und persönlichen Ziele?

Stiftungsfest und Meisterwechsel

Nach 9 Jahren als Logenmeister hat Br. Kölling das Amt abgegeben. In der Wahl Ende 2017 wurde Bruder Jesinghaus als neuer Logenmeister gewählt.

In der feierlichen Festarbeit anlässlich des Stiftungsfestes am 14.04.2018 ab 11.00 Uhr wurde der Altlogenmeister von seiner Aufgabe entbunden und durch den anwesenden Landesgroßmeister der Freimauerer von Deutschland unser neuer Logenmeister in sein Amt eingeführt. Anschließend wurden durch ihn die neuen Aufseher und die im Amt verbliebenen weiteren Logenbeamten verpflichtet.

An der Arbeit nahmen 45 Brüder teil, darunter viele aus den benachbarten Ortdenslogen in Wuppertal, Remscheid, Köln und Düsseldorf. Der Meister vom Stuhl der Bensberger Loge Matteo Alberti und einige seiner Logenbrüder sowie ein Bruder aus Zürich nahmen ebenfalls an der Arbeit teil.

Neben dem Landesgroßmeister waren der Provinzialmeister von NRW sowie der amtierende und der Altkapitelmeister des Kapitels Conjuncta und der Andreasmeister der Andreasloge Conjuncta anwesend.

Mit einer sehr festlichen Tafelloge fand das eindrucksvolle Stiftungsfest gegen 15.30 Uhr sein Ende.

 

Die Arbeit am rauen Stein

Für 2017 hatten wir uns überlegt nicht nur mit dem Kopf und dem Geist zu versuchen uns positiv zu verändern. Die Idee war, das, was symbolisch während unserer Arbeiten in der Loge abläuft, "handgreiflich" zu machen.

Was bietet sich da eher an, als bei einem Solinger Bildhauer und Steinmetz in die "Lehre" zu gehen und nicht nur mit dem Geist, sondern auch mit den Händen (und dem Werkzeug der Steinmetze) zu arbeiten. 

Wir alle waren vom Ergebnis mehr als überrascht! Mit unseren Händen und einem rauen Stein konnten wir sehr gut abbilden, was wir unter Freimaurerei verstehen. Vielleicht sehen Sie auch etwas darin?